18. August 2018 - 19 Uhr - 5 Bands - Eintritt frei

Wieder einmal ist es soweit: Am 18. August rocken wir ab 19 Uhr wieder den Goldberg. Diesmal dabei: Bauschaum, Farthest Outpost, Lions from Alaska, IL und Y?. Bringt eure Familie, eure Liebsten und eure Kumpels mit und feiert mit unseren tschechischen Nachbarn im Herzen Europas.

On Stage

Lyrisch und musikalisch irgendwo zwischen Goethe und Wölfi angesiedelt, überzeugen die Hofer Lokalmatadoren mit energischem Pogopunk und einer gehörigen Portion Spaß auf der Bühne. Die Bauschaum-Jungs dem Schwiegerpapa in spe zu Weihnachten vorstellen – und jedes Familienfest ist gerettet!

Farthest Outpost ist eine Alternative Metal Band aus den Nürnberger Land. Das Quintett pflegt einen einzigartigen Stil, der nicht nur über klassische, melodiöse Elemente aus dem Metal(core) verfügt, sondern auch Einflüsse aus dem Swing, Jazz oder Blues besitzt. All diese Merkmale sind auf der ersten EP „Farthest Outpost“ vorhanden, die im Dezember 2016 veröffentlicht wurde. Im Januar 2018 haute die Band mit ihrer zweiten kleinen EP „Way to Die“ einen weiteren Hammer raus, der alles besitzt, was das Herz eines Metalheads begehrt: Verrückte Gitarrensoli, harte, rhythmisch anspruchsvolle Breakdowns, wunderschöne melodiöse Songs und einen mitreißenden kratzigen Gesang. Mitreißend sind auch die energiegeladenen Bühnenshows, die dem Zuhörer sowohl zum Headbangen, als auch zum Schunkeln verleiten.

Lions from Alaska ist eine New Wave Hardcore Band aus Kulmbach, welche ihren Sound aus sanften Gitarrenmelodien mit kraftvollen Breakdowns vermischt und mit sozialkritischen sowie emotionsgeladenen Texten untermalt. Das Projekt besteht seit den frischen Herbstmonaten des Jahres 2013. Im Frühjahr 2016 erfolgte die erste Videoveröffentlichung zu „Dead Thoughts“ als Einblick auf die erste EP „Rebirth of the Phoenix“ welche im Mai 2017 auf den Markt kam. Mit „Pathfinder“ erfolgte im Juli dann die Veröffentlichung zu ihrem 2. Musikvideo.

Da kommt etwas auf uns zu! Ein Untier formt sich aus vier Musikern. Es schnaubt, schleicht sich an um denn sein Gegenüber in einer Sound-Explosion zu zermartern und zwischen den Sphären der Welt zerbersten zu lassen. Man nennt es „IL“. Und sein Atem ist kalt,konkret und verspielt. Irgendwo zwischen Post Core, treibenden Beats und krachenden Gitarren lagert die Romantik des Ungetüms. Es plärrt, tanzt und groovt. Und am Ende hinterlässt es Säulen aus Staub.

Die Band Y? um die energetische Songwriterin und Mini-Sängerin Hana Melcrová erkennt man an der starken Stimme und dem roten Faden, der sich durch alle Musikstile zieht, die den besonderen Sound der Band ausmachen. Ihre Lieder beschäftigen sich mit Fragen und Gedanken, mit denen sich jeder schon einmal befasst hat.

Seit 2009 sind sie bereits auf über 300 Konzerten aufgetreten, u.a. in den USA, in Kanada und auch auf unserer ersten Mondsichelnacht im Jahr 2014. Inzwischen haben sie sich auch in Selb eine große Fanbase aufgebaut und wurden in unserer Bandumfrage von euch wieder auf die Mondsichelnacht geholt.

On Location

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